5 1/2 Fragen an Dr. Karl Wendt, der mit der Briends GmbH die App Papego entwickelt hat, Gewinner des Isarnetz Medieninnovationsaward 2016.

5½ Fragen an Dr. Karl von Wendt

Die Briends GmbH entwickelte die App Papego, die im Rahmen der Münchner Webwoche den Medieninnovationsaward 2016 gewonnen hat. Die App hat deshalb überzeugt, weil sie eine simple Lösung für ein immer häufiger auftretendes Problem bereitstellt. Wir haben mit Dr. Karl von Wendt, dem Geschäftsführer der Briends GmbH, über seine App, digitale Medien und die Münchner Szene gesprochen.

MWW: Hallo Karl, könntest Du die Briends GmbH kurz vorstellen und erzählen, was die App Papego genau macht?

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Praktikant/in (Voll-/Teilzeit) gesucht

Presse- und Social Media-Kommunikation, Projektkoordination und Eventorganisation in München

Isarnetz e.V. ist die Münchner Anlaufstelle für ein offenes Community-getriebenes Netzwerk der Digital- und Kreativwirtschaft. Wir organisieren die Münchner Webwoche, das große Netzwerkevent für die digitalen Gestalter der Metropolregion. Unser Ziel ist, den Technik- und Internetstandort München zu stärken. Für die 6. Münchner Webwoche vom 11. bis 20. Mai 2017 suchen wir eine/n Praktikanten/in im Bereich PR, Social Media, Projektkoordination und Partnerkommunikation vom 1. Februar bis 30. Mai 2017, alternativ auch vom 1. März bis 30. Mai 2017.

Unsere Wunschkandidatin / Unser Wunschkandidat

  • Du kennst Dich etwas mit Projekt- oder Eventorganisation aus und hast Erfahrung in der studentischen Selbstverwaltung, geschäftlichen Organisationen oder in ehrenamtlichen Netzwerken.
  • Du kannst Dich gut in Wort und Schrift ausdrücken.
  • Optimal hast Du bereits Erfahrungen in den Bereichen PR, Marketing und Social Media Kommunikation gesammelt.
  • Du verfügst über sehr gute Kenntnisse mit gängigen Office-Anwendungen.
  • Optimal wären Kenntnisse bei der Datenbankpflege.

Das bieten wir Dir

  • Verantwortung und vielseitige Aufgaben im Bereich Kommunikation, Projekt- und Eventmanagement vom ersten Tag an.
  • Unterstützung Deiner Arbeit durch erfahrene Kommunikationsspezialisten, um Deine eigenen Fähigkeiten zu ergänzen.
  • Spannende, innovative Event-Partner, ein tolles Arbeitsumfeld und umfangreiche Möglichkeiten, Dich in einem großen Netzwerk im IT-, Startup-, Medien- und Agenturbereich zu verankern.
  • Flexible Arbeitszeiten bei Teilzeit und unter Umständen die Möglichkeit für Heimarbeit.
  • Entlohnung: 450 Euro pro Monat

Neugierig geworden?

Mehr erzählen wir Dir gerne in einem persönlichen Gespräch. Bitte richte Deine Kurzbewerbung mit Anschreiben und Lebenslauf inklusive frühestmöglichem Einstiegsdatum an Prof. Wolf Groß, Präsident des Isarnetz e.V. (Wolf.Gross@isarnetz.com). Bei Fragen steht er Dir auch gerne unter 089 / 527-789 zur Verfügung. Sollte er nicht erreichbar sein, wende Dich an seinen Vertreter, Andreas Keck, unter 0151 / 240 100 10.

Dr. Karl Best

5einhalb Fragen an Konrad Best

Der Flughafen München ist Münchens Tor zur Welt und als Hauptsponsor und Veranstalter bei der Münchner Webwoche 2016 dabei. Als Unternehmen muss sich der Flughafen der Digitalisierung stellen, wobei sein Digital Team eine wichtige Rolle spielt. Wir haben dem Teamleiter Konrad Best unsere 5einhalb Fragen gestellt, um mehr über die zunehmende Digitalisierung des Flughafens und seine Positionierung in der Münchner Wirtschaft zu erfahren. Weiterlesen

Portrait Lorenz Grehlich

5einhalb Fragen an Lorenz Grehlich

Beim M-net Workshop „Sicherheit im Netz für Unternehmen & Selbstständige“ am 09. November und 10. November erläutert der Netz-Experte Lorenz Grehlich, auf welche Sicherheitsrisiken zu achten ist und welche konkreten Schutzmaßnahmen Sie gegen Angriffe aus dem Netz treffen können. Wir haben ihm 5einhalb Fragen gestellt. Weiterlesen

Joachim Graf

5einhalb Fragen an Joachim Graf

Joachim Graf, ein Name hinter dem Vieles steckt: Herausgeber, Publisher, Künstler, Dozent, Lehrbeauftragter, Keynote-Sprecher, Zukunftsforscher, Startup-Berater sowie Ehemann, Vater und Opa. Mit Zukunftsthing – bestehend aus einer Zukunftskonferenz und einem Diskussionszirkel – sucht er gemeinsam mit den Teilnehmern auf der Münchner Webwoche die Beantwortung auf die Frage nach einem Deutschland in 25 Jahren. Weiterlesen

Das Münchner Kindl

5einhalb Fragen an Das Münchner Kindl

MWW: Hallo Anita, hallo Sarah, könnt ihr euch kurz vorstellen und erzählen, was ihr so machst?

Anita: Ich arbeite seit über drei Jahren im Social Media- und Digitalbereich, zuerst in der Beratung und im Moment in einem großen Münchner Startup. Im Januar 2014 habe ich gemeinsam mit Nina Gscheider und Sarah Schappert den Blog „Das Münchner Kindl“ gegründet.

Sarah: Neben dem Bloggen interessieren mich Innovationen in verschiedenen Bereichen. Ich arbeite bei der BMW Group in der Abteilung Impact Venture.

MWW: Mit Das Münchner Kindl gestaltet ihr aktiv die Münchner Digitalszene mit. Was genau steht hinter diesem Projekt und wie kam es dazu?

Anita und Sarah: Zunächst wollten wir uns einfach ein wenig ausprobieren: Über die Themen schreiben, die uns interessieren und sehen, wie uns das gefällt. Nach nun fast drei Jahren ist der Blog für uns mehr als nur ein Hobby: Er ist ein großer Teil unseres Lebens und wird auch immer mehr zu einer eigenen kleinen Firma. Wir schreiben zwar weiterhin über Herzensprojekte umsonst, wissen aber auch um den Wert unserer Follower und Content ist eben nur dann King, wenn auch für diese Arbeitsleistung ein Honorar fließt.

MWW: Wenn ihr auf eure Erfahrung zurückblickt: Welches Potential schlummert in München als Digital- und Kreativstandort? Wo würdet ihr selbst gerne mehr vorantreiben?

Anita und Sarah: München hat sehr viel Potential und ist mit Büros von großen namhaften Firmen wie Microsoft und Google bereits ein Digitalstandort. Zudem gibt es eine große Kreativszene mit sehr talentierten Künstlern und Designern. Jedoch herrscht in München aufgrund der hohen Lebenshaltungskosten ein großer Druck auf ihnen, kreativ sein zu müssen. Das ist zwar einerseits gut, da die Kreativität so im Fluss bleibt, andererseits ist es aber für niemanden möglich, immer unter Druck kreativ zu sein. Hier wünschen wir uns mehr unterstützende Projekte von der Stadt oder auch von großen Firmen, die für bezahlbare Flächen und Büros sorgen und so den Kreativen ein wenig Druck nehmen und mehr Räume für Kreativität bieten. Ein gutes Beispiel dafür ist der Ruffini’s Store am Rindermarkt, in dem seit einigen Monaten tolle Produkte von jungen Münchner Designern zu finden sind – und das ganze gefördert von der Stadt – bitte mehr davon!

MWW: Welche Möglichkeiten seht ihr in München, sich selbst einzubringen und die Digitalwirtschaft, die Szene und den Standort zu stärken?

Anita und Sarah: Es gibt unendlich viele Möglichkeiten: die Münchner Webwoche, Bits & Pretzels, die Direttissima Konferenz, den Social Media Club oder die Digital Media Women – alles Veranstaltungen oder Netzwerke, die sich an der Digitalszene beteiligen. Aber das Wichtigste ist und bleibt immer: Unterwegs sein und mit Leuten sprechen – nur so kann man sich einbringen und dann gemeinsam etwas verändern. Generell finden wir, dass in München viele oft ihr eigenes Süppchen kochen, anstatt sich mit anderen zusammenzutun. Hier sehen wir sehr viel Potential für die Zukunft, denn aus Kollaborationen entstehen meist die besten Dinge.

MWW: Die Münchner Webwoche lebt von der Beteiligung aus der Münchner Digitallandschaft. Könntet ihr euch vorstellen, euch mit einem eigenen Beitrag einzubringen oder mit einem Event dabei zu sein – oder seid ihr es eh schon?

Anita und Sarah: Auf jeden Fall werden wir dabei sein und die ein oder andere Veranstaltung besuchen. Zudem sitzen wir in der Jury für den diesjährigen Isarnetz Blogaward und sind schon sehr gespannt, wer in den einzelnen Kategorien das Rennen machen wird. Nachdem wir mit unserem Blog 2015 den Blogaward gewinnen konnten, wissen wir, was das für eine tolle Bestätigung für die Arbeit als Blogger sein kann.

MWW: Und nun die „halbe“ Staffelfrage: Von welcher Persönlichkeit der digitalen Szene in München würdet ihr an dieser Stelle gerne 5einhalb Antworten lesen?

Anita und Sarah: Wir fänden ein paar Antworten von Felix Wegener sehr spannend, weil er dieses Jahr mit der Direttissima Konferenz gezeigt hat, was für tolle Dinge man hier in München auf die Beine stellen kann.

MWW: Vielen lieben Dank!


[„5einhalb Fragen an…“ ist ein festes Format dieses Blogs. Wir wollen den großen und kleinen Gestaltern der Digitalwirtschaft Bühne und Forum sein. Die Interviewreihe räumt Platz dafür ein, dass sich engagierte Persönlichkeiten der Szene mit ihren Projekten vorstellen können.]

Portrait Klaus Eck

5einhalb Fragen an Klaus Eck

Klaus Eck ist Gründer der Content Marketing Agentur d.Tales, hält seine Leser bei PR-Blogger und auf einigen weiteren Plattformen auf dem neusten Stand rund um Content, Kommunikation und Social Media. Außerdem hat er den Social Media Club München gegründet und ist im Beirat der Münchner Webwoche für die Digitalszene in München. Wir wollten mit fünf kurzen Fragen mehr über seine Projekte und ihn erfahren.

MWW: Hallo Klaus, kannst du dich kurz vorstellen und erzählen, was du so machst?

KLAUS ECK: Als Geschäftsführer von d.Tales dreht sich bei mir natürlich alles um Content Marketing und die damit zusammenhängenden Themen. Ich bin sehr viel unterwegs – einerseits als Berater, aber auch als Keynotespeaker bei verschiedensten Veranstaltungen. Unternehmen unterstütze ich beispielsweise bei der Digitalisierung ihrer Unternehmens-, Marketing- und Kommunikationsprozesse. Dabei reicht die Bandbreite von Content Strategie über Reputation Management bis zu Influencer Relations. Seit 2004 gebe ich außerdem den PR-Blogger heraus, in dem wir uns mit einem festen Autorenteam mit aktuellen Trends und Entwicklungen in Kommunikation und Marketing auseinandersetzen. Darüber hinaus habe ich einen Lehrauftrag an verschiedenen Hochschulen in Deutschland und Österreich.

MWW: Mit Social Media Club München gestaltest du aktiv die Münchner Digitalszene mit. Was genau steht hinter diesem Projekt und wie kam es dazu?

KLAUS: Mit dem Social Media Club München bieten wir seit 2009 eine Plattform, bei der sich die Teilnehmer in informeller Runde über Social Media und die damit verbundenen Möglichkeiten austauschen können. Das unterstreicht auch unser Slogan: „If you get it, share it“. Wir bringen Interessierte zusammen, die sich für die Entwicklung der Medien- und Internet-Branche interessieren und den Nutzen von Social Media für jedermann zugänglich machen wollen.

MWW: Wenn du auf deine Erfahrung zurückblickst: Welches Potential schlummert in München als Digital- und Kreativstandort? Wo würdest du selbst gerne mehr vorantreiben?

KLAUS: Was das angeht, hat München enormes Potenzial. Das zeigen beispielsweise Projekte wie die Schaffung des Kreativquartiers, das der freien zeitgenössischen Kunstszene und Akteuren der Kreativwirtschaft Raum für die Entwicklung, Produktion und Präsentation bieten soll. Aber auch digital ist München auf einem guten Weg. Das zeigen Veranstaltungen wie die Münchner Webwoche oder die Konferenz Direttissima, die 2016 zum ersten Mal stattfand. Aber auch größere Firmen wie Google, Microsoft und Siemens setzen in München Schwerpunkte: IBM beispielsweise ist mit Supercomputer Watson hierher gezogen.

MWW: Welche Möglichkeiten siehst du in München, sich selbst einzubringen und die Digitalwirtschaft, die Szene und den Standort zu stärken?

KLAUS: Da gibt es vielerlei Optionen. Wer online aktiv ist, findet sehr schnell entsprechende Möglichkeiten, wie beispielsweise bei uns im Social Media Club, dem Münchner Chapter der Digital Media Women oder der Münchner Webwoche.

MWW: Die Münchner Webwoche lebt von der Beteiligung aus der Münchner Digitallandschaft. Könntest du dir vorstellen, dich mit einem eigenen Beitrag einzubringen oder mit einem Event dabei zu sein – oder bist du es eh schon?

KLAUS: Ich habe in der Vergangenheit bereits einige Vorträge in der Webwoche gehalten und stehe dazu immer gerne bereit. Nur manchmal spielt mein Terminkalender nicht mit, deshalb werde ich es in diesem Jahr leider nicht schaffen und nur passiv als Beiratsmitglied dazu beitragen können. Dafür werde ich sicherlich auf Twitter mitwirken.

MWW: Und nun die „halbe“ Staffelfrage: Von welcher Persönlichkeit der digitalen Szene in München würdest du an dieser Stelle gerne 5einhalb Antworten lesen?

KLAUS: Dirk von Gehlen ist immer gut für spannende Einsichten in die digitale Szene.

MWW: Vielen lieben Dank!


[„5einhalb Fragen an…“ ist ein festes Format dieses Blogs. Wir wollen den großen und kleinen Gestaltern der Digitalwirtschaft Bühne und Forum sein. Die Interviewreihe räumt Platz dafür ein, dass sich engagierte Persönlichkeiten der Szene mit ihren Projekten vorstellen können.]

Carlo Zottmann

5einhalb Fragen an Carlo Zottmann

Carlo Zottmann ist freier Software Developer und Consultant, der die Welt der Freelancer und der großen Unternehmen kennt. Lutz Staacke hat ihn für unsere 5einhalb Fragen nominiert, weil er mit seinem Beratungsprojekt 45mins.de Gründer, werdende Gründer und Startups kostenlos unterstützt und weitere interessante Projekte vorantreibt. In unserem Kurzinterview verrät er mehr über sich und seinen Blick auf die Münchner Digitalszene. Weiterlesen

Lutz Staacke, Portrait

5einhalb Fragen an Lutz Staacke

Technik und Toleranz liegen Lutz Staacke am Herzen. Der Social Media und Community Manager setzt sich mit #1000malwillkommen für eine freundliche Willkommenskultur ein und war mit Sabine Sikorsky Gründervater des Twitter-Projekts MunichLovesU. Von Sabine, die wir beim letzten Mal in diesem Format befragt haben, wurde er für unsere 5einhalb Fragen nominiert.

MWW: Hallo Lutz, kannst Du Dich kurz vorstellen und erzählen, was Du so machst?

Lutz Staacke: Moin zusammen, mein Name ist Lutz Staacke, ich bin 33 Jahre alt, sprich irgendwas zwischen Digital Immigrant und Digital Native, und arbeite als Head of Social Media beim Deutschen Landwirtschaftsverlag im Herzen Schwabings.

Als Social Media und Community Manager schlägt mein Herz natürlich analog-digital und ich bin ein regelrechter User- aber auch Trollfan. Ob bei meinem ehemaligen Arbeitgeber, gutefrage.net, oder für #1000malwillkommen: ohne User und User Generated Content wäre der Alltag nicht ganz so bunt.

MWW: Mit #1000malwillkommen gestaltest Du aktiv die Münchner Digitalszene mit. Was genau steht hinter diesem Projekt und wie kam es dazu?

Lutz: #1000malwillkommen ist ein Tumblr-Blog auf dem ich zeigen wollte, dass das Netz gut ist.

Auslöser war eine Demo in Freital letztes Jahr. Eine Frau meinte, dass sie nichts gegen Flüchtlinge habe, aber mit dieser Meinung wohl alleine dastünde. Das hat mich aufgewühlt und so habe ich nicht lange gezögert und wollte was bewegen.

Hinzu kam, dass ich auf mehr und mehr Hate-Speech stieß. Durch #1000malwillkommen wollte ich ein Zeichen setzen, dass es im Netz durchaus viele gute Menschen gibt, die andere Menschen willkommen heißen und freundliche Worte übrig haben.

Flüchtlinge haben auf ihrem Weg nach Deutschland schon so viel durchgemacht und erlitten, dass sie wenigstens mit warmen Worten empfangen werden sollten. Da wird man dann schnell als Gutmensch oder Bahnhofsklatscher bezeichnet. Doch in vielen Fällen heißt es einfach: don’t feed the troll.

MWW: Wenn Du auf Deine Erfahrung zurückblickst: welches Potential schlummert in München als Digital- und Kreativstandort? Wo würdest Du selbst gerne mehr vorantreiben?

Lutz: München hat ein unglaubliches Potential. Ich habe mich schon früh in der Digitalszene getummelt und beispielsweise auch mit meiner Vorrednerin Sabine MunichLovesU mitgestaltet. Doch ich sehe auch viele andere Initiativen, die man sonst nur in Berlin erwartet. So zum Beispiel Cook and Code das tolle Format 45 Minutes von meinem Kumpel Carlo. Hier verschenkt er 45 Minuten Beratung. Zu ihm kann jeder kommen, der Beratung sucht. Carlo hört sich diese Ideen an und gibt Hilfestellungen, wie man etwas angehen könnte. Gerade für Startups eine coole Möglichkeit seine eigene Idee und deren Aufwand kurz einschätzen zu lassen und den nächsten Step zu denken. Wenn sich für Carlo dann ein Auftrag ergibt, gut. Wenn nicht, so lernt er zumindest viele tolle Leute kennen.

Ich selber überlege, ob ich meine Social Media Expertise NGOs/NPOs in München zur Verfügung stelle und diese berate. Das habe ich schon mal gemacht und es gibt einem ein gutes Gefühl. Eben doch der Gutmensch in mir 😉

MWW: Welche Möglichkeiten siehst Du in München, sich selbst einzubringen und die Digitalwirtschaft, die Szene und den Standort zu stärken?

Lutz: Mit Microsoft, Google und anderen tollen digitalen Unternehmen kann man schnell interessante Formate entwickeln oder Unterstützer gewinnen. Ob es TwelveMinutesMe ist, man zum Management 3.0 Stammtisch geht oder eine, leider noch nicht richtig aktive, LGBT Community für Techies aufbaut.

Gerade im Bereich Schwul-Lesbisches Netzwerken für Geeks, Nerds und Techies wünsche ich mir oft mehr, als die Stadt zurzeit bietet. Unicorns in Tech war da schon mal ein Anfang. Leider gab es diese Veranstaltung bisher nur einmal in München. Da haben uns die anderen Großstädte ein bisschen was voraus.

MWW: Die Münchner Webwoche lebt von der Beteiligung aus der Münchner Digitallandschaft. Könntest Du Dir vorstellen, Dich mit einem eigenen Beitrag einzubringen oder mit einem Event dabei zu sein – oder bist Du es eh schon?

Lutz: Ja das kann ich mir sehr gut vorstellen. Ich frag da gleich mal bei Unicorns in Tech an, ob wir etwas planen können…

MWW: Und nun die „halbe“ Staffelfrage: Von welcher Persönlichkeit der digitalen Szene in München würdest Du an dieser Stelle gerne 5einhalb Antworten lesen?

Lutz: Nachdem ich schon so geschwärmt habe, kann ich Euch nur Carlo Zottmann ans Herz legen. Er ist freier Software Developer und Consultant. Er entwickelt Websites, Web- und Mobile-Apps und betreibt den unglaublich spannenden Newsletter „Neues aus der Zukunft“ in dem er Neuerungen aus Medizin, Energie und Technologie vorstellt, die wie Zukunftsmusik klingen, aber heute schon Realität sind.

MWW: Vielen lieben Dank!


[„5einhalb Fragen an…“ ist ein festes Format dieses Blogs. Wir wollen den großen und kleinen Gestaltern der Digitalwirtschaft Bühne und Forum sein. Die Interviewreihe räumt Platz dafür ein, dass sich engagierte Persönlichkeiten der Szene mit ihren Projekten vorstellen können.]

Portrait Sabine Sikorski, Foodbloggerin aus München auf Pastamaniac

5einhalb Fragen an Sabine Sikorski

Sabine Sikorski ist Bloggerin und Kommunikationsberaterin. Voller Energie hat sie bereits mehrere große Social Media Aktionen und Events auf die Beine gestellt. Mit fünf kurzen Fragen stellen wir euch Sabine und ihre Projekte vor und starten mit ihr unsere neue Interviewreihe „5einhalb Fragen“ durch die Münchner Digital- und Kreativszene. Weiterlesen