Der Weg in Münchnens digitale Zukunft

Wolf Gross auf dem Abendempfang der Münchner Webwoche im Gespräch mit Helene Klaas von How2 Expert

Wir blicken auf eine erfolgreiche und spannende Münchner Webwoche 2015 zurück, die an jedem Tag neue Highlights für alle digitalen Interessen bot. Die Photoimpressionen auf unserer Facebookseite bilden nur einen kleinen Teil der Münchner Webwoche zwischen dem Get-together zur Eröffnung und unserer Abschlussfeier mit UNPAINTED im Harry Klein ab.

Während des zentralen Abendempfangs im Alten Rathaus haben Gäste und Akteure der Münchner Webwoche im Videointerview mit dem Team von Bronzesponsor How2 Expert ihre Vision von Münchens digitaler Zukunft festgehalten. Hier eine Übersicht über alle Interviews:

Im Interview spricht Professor Wolf Groß, Initiator der Münchner Webwoche, von den Highlights der vierten Münchner Webwoche und seinen Visionen für die Zukunft. Als Erfolg der Webwoche 2015 sieht Groß besonders die stärkere Einbindung der digitalen Kreativen, womit die Webwoche dem Ziel, alle digitalen Akteure Münchens zu vernetzen, einen weiteren Schritt näher gekommen ist.

 

Münchens Zweiter Bürgermeister Josef Schmid (CSU), Leiter des Referats für Arbeit und Wirtschaft, zeigt seine Vorstellung von Münchens Digitalisierung und der neuen Dachmarke für die bayerische Gründerszene „Gründerland Bayern“.

 

Dr. Herbert Vogler, Leiter des Bereichs Industrie, Innovation, Umwelt und Verkehr der IHK für München und Oberbayern erklärt, dass Digitalisierung jeden trifft. Sein Ratschlag, in die Digitalisierung zu investieren, richtet sich besonders an kleine und mittelständische Unternehmen.

 

Christian Reindl, Geschäftsführer von Wirecard, redet über München als attraktiven Standort für kreative Digitalideen. Dabei fließen Wirecards Erfahrungen ein, sich vom Startup zum großen Unternehmen hochzukämpfen.

 

Haimo Liebich, ehrenamtlicher Stadtrat in München und Sprecher der AG Interaktiv, beschreibt das Themenfeld der Digitalisierung als eine breite Problematik zwischen Wohnen, Arbeitsplätzen, Arbeitsatmosphäre und guten Rahmenbedingungen in einer Stadt, die man sich kaum leisten kann.

Katharina Lindenthal geht auf die Unterstützung der Münchner Webwoche durch Google ein. Sie betrachtet die Unterstützung als Beitrag, die digitale Szene zu vernetzen.

»dieTextorin« Sarah Ines Struck ist Ansprechpartnerin für das Programm Kultur und Kreativwirtschaft auf der Münchner Webwoche. Sie sieht die Aufgabe der Münchner Webwoche darin, die digitale Szene dezentral und dialogisch zusammenzubringen, um Hardcoretechnologie und freischaffende Kreative und Künstler zu vereinen.

 

Die Gäste der Münchner Webwoche sehen Münchens digitale Zukunft vielfältig: Von lückenlosem Wifi und allgegenwärtigen Apps bis zu virtuellen Realitäten und verwirklichter Science Fiction bietet sich ein breites Spektrum.