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Year of the Monkey: Rückblick

Ende April stand die „Year of the X“-Konferenz mit Festival-Charakter rund um Digitalisierung und Innovation passend zum chinesischen Kalender im Zeichen des Affen. Der Affe gilt als wendiges Tier, daher bietet sich das Year of the Monkey an, seinen Horizont zu erweitern und die eigenen Projekte zu forcieren. Nach dem chinesischen Horoskop sind Lebensfreude und unerwartete Veränderungen in diesem Zeitraum besonders wahrscheinlich.

Year of the Monkey: Begrüßung

Veranstalter Markus von der Lühe bei der Begrüßung und seinem Vortrag „YOTM: The Age of Experimentation” (Bild: ©vonengels.com)

Im Münchner Backstage startete um neun Uhr die Vortragsreihe der Konferenz, dessen Beiträge auf 15 Minuten begrenzt waren. Die Besucher konnten sich jederzeit zwischen zwei parallellaufenden „Streams“ entscheiden. Die bunte Auswahl der Sprecher bot für jeden ein passendes Angebot. Vertreter von großen Unternehmen, wie Tesla, Siemens und Audi wechselten sich mit einem Base-jumpenden Arzt aus Australien oder Neurowissenschaftlerinnen ab. Der Australier zeigte beispielsweise, wie sich Storytelling seit den 90ern durch bessere Kameras, Drohnen und soziale Netzwerke immer weiter verändert hat.

Weitere Highlights waren Adam „Smiley“ Poswolsky, der in seiner Keynote über „The future of work: Millennials and Meaning in the Workplace“ gesprochen hat und der Workshop zum Thema “Prototyping”. Darin sollten die Teilnehmer der Konferenz Prototypen für eigene Apps entwickeln und mussten in einzelnen Teams (jeweils 2-6 Personen) drei zufällig gezogene Funktionen passend in einem Produkt vereinen. Am Ende durften drei Gruppen ihr Ergebnis vorstellen. Wer zwischen den Vorträgen und Workshops eine kleine Pause wollte, konnte im Touch-Tech Room neue Technologien ausprobieren. Von Drohne über 3D-Drucker bis hin zur Sprechsteuerung war dort alles dabei. Am Abend klang der Tag schließlich mit einem australischen BBQ und interessanten Gesprächen aus.

Year of the Monkey: Keynote

Adam „Smiley“ Poswolsky bei seiner Keynote „The future of work: Millennials and Meaning in the Workplace“ (Bild: ©vonengels.com)

Year of the Monkey: Hauptbühne

Die Hauptbühne von YOTM in der Eventlocation Backstage (Bild: ©vonengels.com)

Digital Media Women
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Über 80 Events von über 50 Partnern und um die 4.000 Teilnehmer – das war Münchner Webwoche 2015

Mit über 80 Veranstaltungen von über 50 Webwochenpartnern, darunter vielen neuen, ist die 4. Münchner Webwoche am 21.06.15 erfolgreich zu Ende gegangen. Die Besucherzahlen bei den gut besuchten und teilweise sogar ausgebuchten Veranstaltungen konnten gegenüber dem Vorjahr deutlich um etwa 1.000 auf ca. 4.000 Besucher gesteigert werden. Wir danken allen Partnern, Freunden und Sponsoren für die vielfältigen Veranstaltungen und Events und Ihre Unterstützung.

Partner auf dem AbendempfangDie Münchner Webwoche hat sich nunmehr endgültig einen festen Platz in der Digital- und Kreativwirtschaft der Landeshauptstadt erobert, sie nimmt mittlerweile „nahezu alle wichtigen Akteure der Münchner Digitalszene ins Boot“ so Dr. Vogler, Leiter des Bereichs Industrie, Innovation, Umwelt und Verkehr der IHK für München und Oberbayern. Das wurde auch in der Begrüßungsansprache von Bürgermeister Josef Schmid, dem Leiter des Referats für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München, sowie in den Grußworten von Staatsminister Ilse Aigner deutlich, die die Schirmherrschaft der Münchner Webwoche übernommen hatte.

Höhepunkt der Münchner Webwoche war erneut der Rathausempfang am 17.6., den uns wieder das Referat für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München und sein Leiter, Bürgermeister Josef Schmid ermöglicht haben.

Viele wichtige neue Partner aus der Digital-, Medien und Kreativwirtschaft

Neben den langjährigen Partnern – von der BAW, dem BVMV über die IHK für München und Oberbayern, der Landeshauptstadt München, MUK-IT, dem Social Media Club München, Telefónica, den webgrrls, Werk1 und vielen anderen – konnten wir dieses Jahr viele Partner erstmals für die Teilnahme gewinnen. Darunter u.a. das Bayerische Filmzentrum, BayStartUP, Hubert Burda Media, das BBW, Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft, Catbird Seat, die Europäische Metropolregion München e.V., explain it, FabLab, IF-Blueprint, Google Germany, how2 Expert, die Designagentur Kochan & Partner, das neue Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft der Landeshauptstadt, Make Munich, Mediennetzwerk Bayern, Medienzentrum München/JFF, Munich Startup, NetPress, das Netzwerk AG Interaktiv, die PiLotsen und Wirecard aber auch viele User-Groups, wie z. B. die Phyton User Group München und die Rails Girls.

Marketing- und Digital-Symposien, Blogger Awards

unpaintedErstmals dabei waren auch die beiden Digital-Symposien „Beef4Brands“ des Munich Digital Instituts und der „Vision Award“. Die #DMW Digital Media Women luden mit einer von 200 Teilnehmerinnen, (davon 100 über das Netz zugeschaltet) gut besuchten Veranstaltung „Bewerbung 4.0 in den O2 Tower ein. Neu im Boot auch die Digital Design Messe „UNPAINTED“, die die Abschlussparty der Münchner Webwoche mit einer interaktiven Kunstinstallation im Electro Club Harry Klein mit den Medienkünstlern mayer+empl und Yves Peitzner vor und mit begeisterten Besuchern auf die Beine stellten.

Mit den ebenfalls neuen Partnern Isarlust e.V. und Kulturstrand und unserer eigenen Isarnetz Veranstaltung „Digital Noise on Analogue Playground“ von Augusta und Kalle Laar am Kulturstrand unterstrich die Münchner Webwoche den Anspruch, deutlich die Digital- mit der Kreativ- und Kulturwirtschaft sowie dem öffentlichen Raum zu verbinden.

120 Blogger beteiligten sich an den diesjährigen, vom Bayerischen Filmzentrum und Mucbook perfekt und öffentlichkeitswirksam organsierten Isarnetz Blog Awards und demonstrierten die Vielfalt und Qualität der Bloggerszene aus dem Raum München. Die Online Abstimmungen zu den begehrten Awards brachte den jeweiligen Bloggern als auch der Münchner Webwoche zusätzliche Aufmerksamkeit.

München als Innovationsmagnet: Meet.ups, Startup- & Technologieveranstaltungen, Hackathons

Dank mehrerer Hackathons wie beispielsweise dem Burda Hackday und Veranstaltungen zu Cloud Computing oder dem Internet of Things präsentierte sich München erneut als Technologiemagnet und Innovationszentrum. In diesem Rahmen war auch in diesem Jahr wieder wieder der Startup- und Gründerbereich, u.a. mit Veranstaltungen von Google Germany, Telefónica mit Wayra aber auch von Rechtsanwälten wie der Kanzlei FASP, ein elementarer Bestandteil der Webwoche.

Dass der kreative Umgang mit neue Medien und das Lernen unternehmerischen Denkens nicht früh genug beginnen kann zeigte Telefónica mit Ihrer THINK BIG Tour in Münchner Schulen.

v. li: Nhu Huy Le, Mathias Long Yan, Van Cao ( nicht im Bild ) Gewinner des Immersive Computing Hackathon im Rahmen der Münchner Webwoche 2015Den ersten Preis des vom Strascheg Center für Entrepreneurship (SCE), Transmedia Bayern, Dexperio, dem Bayerischen Filmzentrum und Isarnetz organisierten Immersive Computing Hackaton gewannen mit Nhu Huy Le, Mathias Long Yan und Van Cao drei aus Vietnam und China kommende Studierende der Hochschule München. Das zeigt einmal mehr, wie wichtig auch aus wirtschaftlicher Sicht eine Willkommenskultur in der Stadt ist und wie sehr eine offene, freundliche und unterstützende Aufnahme von Zuwanderern, Studierenden, Expats und Gründern aus dem Ausland zur Vielfalt und zur Innovationskraft des Standortes München beiträgt.

Danksagung

Im Namen des ganzen Isarnetzteams möchte ich mich bei allen Partnern in den Netzwerken, User Groups, Organisationen und Firmen, den Isarnetz Webwochen Orgateam Mitgliedern, den Medienpartnern, den vielen Mitgliedern, unseren Beiratsmitgliedern und natürlich bei Ihnen, den Besuchern und Teilnehmern der Webwoche, bedanken. Zusammen sind wir die Münchner Webwoche.

http://muenchner-webwoche.de/wp-content/uploads/sites/2/2015/07/DSC_0435.jpgLeider kann ich nicht jedem Akteur persönlich für seine Unterstützung danken, obwohl ich das gerne tun würde. Einige wenige Worte trotzdem: Ich möchte mich an dieser Stelle zunächst bei der bayerischen Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, llse Aigner, für die Schirmherrenschaft über die Münchner Webwoche und beim Referat für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München und Ihrem Leiter Bürgermeister Josef Schmid, sowie der IHK für München und Oberbayern und Ihrem Hauptgeschaftsführer Peter Driessen bedanken: Sowohl das Wirtschaftsreferat als auch die IHK sind von Anfang an mit viel Elan und persönlich engagierten Mitarbeitern an Bord. Mein Dank hier geht insbesondere an Eva Puckner vom Wirtschaftsreferat und Bernhard Kux von der IHK, die uns jederzeit mit Rat und Tat unterstützen.

Ein besonderer Dank zudem an unseren – auch mit vielen eigenen Veranstaltungen engagierten – Goldsponsor Telefónica sowie an die Agentur Hotwire PR und Ihren Leiter Florian Hohenauer, die nun schon im dritten Jahr mit viel Power unsere Öffentlichkeitsarbeit übernommen hat.

Danke auch an die Partner, die schon seit der ersten Webwoche dabei sind, wie das Combinat56, die #DMW, gate Garching, iBusiness, MUK-IT, den Social Media Club, SCE und Webmontag.

Isarnetz Blog Award Verleihung - Die HelferPersönlich möchte ich noch besonders Frau Anja-Karina Richter vom Bayerischen Filmzentrum und Marco Eisenack von Mucbook für die Organisation der Isarnetz Blog Awards 2015 danken. Frau Richter hat es ermöglicht, dass wir unseren Blog Award in vier Kategorien gemeinsam mit einem Preisgeld vergeben konnten. Die Kultur-, Lifestyle- und Unternehmensblogs, die mit unserem Award ausgezeichnet wurden, verdeutlichen die Bandbreite der beteiligten Interessensgruppen an der Münchner Webwoche, bei der Interessen von Studenten, Kreativen, Managern bis zu den Global Playern der IT- und Technikbranche zusammenfinden.

Große Herausforderungen für München und Bayern

Wir stehen vor enormen Herausforderungen, wenn München und Bayern bei der beschleunigten digitalen Transformation im internationalen Wettbewerb nicht zurückfallen wollen. So sind z.B. laut der aktuellen McKinsey Studie „Bayern 2025“ in den nächsten zehn Jahren 40 Prozent der Arbeitsplätze in Bayern durch Digitalisierung, Automatisierung, disruptive Geschäftsmodelle und dem Internet der Dinge bedroht.

Ebenso erfordern Datenschutz und der Erhalt von Bürgerrechten im digitalen Zeitalter, sowie der Ausbau der NSA zu einem Überwachungsapparat Orwellscher Dimension, dass wir entschlossen handeln. Der Slogan der diesjährigen Webwoche „Wir vernetzen die Zukunft“ verweist darauf, dass wir die Gestaltung der digitalen Zukunft nicht allein großen US-Firmen überlassen oder nur auf die Politik schielen sollten. Als Unternehmer, Manager, Studenten, Bürger, als Stadtgesellschaft müssen wir auch selbst Initiative ergreifen.

dahomWir wollen die nächstjährige fünfte Münchner Webwoche 2016 noch breiter, noch größer machen und zum Netzwerkfestival des Südens entwickeln.

Mit der Erweiterung und Öffnung unserer Initiative Isarnetz als eingetragener Verein von Menschen, Firmen und Netzwerken der Digital- und Kreativwirtschaft wollen wir zudem unseren Beitrag für die Eigeninitiative der Münchner Stadtgesellschaft leisten.

München hat viel zu bieten, wir brauchen große Veränderungen damit das so bleibt.

Prof. Wolf Groß

Wolf GrossP.S. Mit den über 80 zu organisierenden und zu bewerbenden Veranstaltungen sind wir dieses Jahr mit unserem Team von ehrenamtlichen Mitarbeitern auch an die Grenzen gestoßen. Um die Münchner Webwoche zu dem Netzwerkfestival der Metropolregion werden zu lassen, müssen wir die Münchner Webwoche unternehmerischer aufstellen und dabei gleichzeitig die Vielfalt der Partner und Veranstaltungen sowie den Netzwerkcharakter erhalten. Dafür suchen wir weitere Mitstreiter und Partner, aber auch Fördermitglieder und Investoren. Melden Sie sich gerne hier bei uns.

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Webwoche 2014: Ein Rückblick

Wir sind stolz: Weit mehr als 30 Partner, von der Bayerischen Akademie für Werbung bis zum Werk1, konnten für die Webwoche 2014 gewonnen werden. Über 80 Veranstaltungen hat München im Rahmen der Webwoche 2014 auf die Beine gestellt, davon viele, die eigens für die Webwoche initiiert wurden. Kleine Workshops mit drei Teilnehmern waren dabei ebenso spannend und wertvoll wie große Vorträge mit bis zu 100 Personen. München gestaltet die digitale Zukunft in vielen Bereichen mit.

Das waren Eure Events: Vielen Dank!

Veranstaltungen einzelner Partner herauszugreifen gehört sich eigentlich nicht, Sie waren alle fantastisch! Einige Beispiele wollen wir hier aber doch nennen, als Inspirationsquelle für zukünftige Teilnehmer: Was die Digital Media Women oder die Webgrrls, die IHK, die Kanzlei Finck Althaus Sigl & Partner, die TechDivision München, der DAALA, die IT Agenten und die German UPA, netz 1 und 7PointStory und so viele andere auf die Beine gestellt haben, war schon bewundernswert!

Auch unsere Sponsoren und Unterstützer waren aktiv – Telefónica war allein mit sieben Veranstaltungen am Start, genauso die IHK für München und Oberbayern. Wir finden es genial, wenn ein Sponsor nicht „nur“ Geld gibt, sondern auch den Mehrwert der Woche selbst, die Bühne und das Netzwerken, voll nutzt und selbigen für die Besucher schafft. Ein riesiges Dankeschön noch einmal an alle Veranstalter 2014. Wir hoffen, Sie sind bei der 4. Münchner Webwoche wieder dabei!

Networking-Plattformen

Die Initiatoren der Webwoche boten 2014 drei eigene Veranstaltungen an: Die Isarnetz Startup Night zum Auftakt, das Isarcamp sowie den Isarnetz Abendempfang zum Abschluss. Auch bei diesen Veranstaltungen wollen nicht wir im Vordergrund stehen, sondern unseren Teilnehmer eine Bühne und Plattformen zum Netzwerken bieten. Dazu gehört es für uns auch, herausragende Leistungen zu würdigen: Im Rahmen des Abendevents im Saal der IHK Akademie haben wir deshalb wieder die Isarnetz Startup- und Content-Awards verliehen:

  • Startup-Award: Eine Jury wählte zehn Startups auf eine Shortlist. Ein Social Voting im Netz bestimmte Opentabs (www.opentabs.de) zum Sieger des Isarnetz Startup-Award 2014.
  • Content für München-Award: Auch hier wählte eine Jury zehn Kandidaten auf eine Shortlist, über die anschließend im Netz abgestimmt wurde. Siegerin Rachel Preece (www.artsinmunich.com) kann sich über den Titel freuen.

 

Ein Business-Speeddating, Vorträge zum Digitalstandort von IHK-Hauptgeschäftsführer Peter Driessen, vom ehemaligen Wirtschaftsreferenten der Stadt München Kurt Kapp und eine inspirierende Keynote von Catharina van Delden (Geschäftsführerin von innosabi sowie Präsidiumsmitglied und Startup-Sprecherin beim BITKOM) sowie ein Abschlusskonzert der CubaBoarischen bildeten einen perfekter Rahmen.

Mammutbaum-Sprössling

Die Münchner Webwoche wurde im Jahr 2012 das erste Mal durchgeführt. Schon damals hatten die Münchner Lust, ihre digitale Welt auf 25 Veranstaltungen zu zeigen. Im Jahr darauf zählten wir schon 50 Veranstaltungen, und 2014 schließlich 80. Das ist immer noch wenig für das Potenzial, das München im Technik- und Digitalbereich zu bieten hat. Wir sind zuversichtlich, dass dieses Pflänzchen prächtig weiterwächst und wollen die Münchner Webwoche zusammen mit Euch zu einer Erfolgsgeschichte machen.

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3. Münchner Webwoche: Rückblick und Dankeschön

Mit über 80 Veranstaltungen von über 40 Partnern aus allen Bereichen der digitalen Wirtschaft ist die 3. Münchner Webwoche am 25.5. zu Ende gegangen. Zeit, die Woche Revue passieren zu lassen und Danke zu sagen!

Schon der Auftakt war ein Erlebnis – das Thema Startups bewegt München, der Nachwuchs ist hochmotiviert. Von vielen Events während der Woche haben wir gutes Feedback erhalten, einige waren gleich ausgebucht. Beim Isarcamp, Münchens neuer Internet (Un)Konferenz, waren die Teilnehmer wieder die wichtigsten Gestalter. Hier, wie auch bei einigen Partnerevents, war von den Teilnehmerzahlen auch noch Luft nach oben.

Der Isarnetzempfang in der IHK Akademie, mit Business Speed Dating, Verleihung der Isarnetz Awards, einer Keynote von Catharina van Delden und dem Auftritt der CubaBoarischen war der gefühlte Abschluss und Höhepunkt der Münchner Webwoche. In vielen Gesprächen wurde mir bewusst, dass die Besucher der Webwoche wie auch des Isarcamps besonders die Breite der Themen und die vielfältigen Möglichkeiten des Austauschs und der Vernetzung schätzten.

Ich möchte mich an dieser Stelle auch im Namen des gesamten Isarnetzteams bei unseren Partnern in den Netzwerken, User Groups, Organisationen und Firmen herzlich bedanken. Die Qualität und auch Buntheit der Webwoche entsteht durch Aktivitäten und Veranstaltungen, die von Euch auf die Beine gestellt bzw. überhaupt ermöglicht wurden.

Unser Dank gilt besonders dem Referat für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München, der IHK für München und Oberbayern, unserem Goldsponsor Telefónica sowie Hotwire. Allesamt sind dies Partner, die uns schon mehrjährig und zum Teil von Anfang an unterstützt haben. Dabei denke ich auch an die Personen in diesen Organisationen, die mit sehr viel Engagement auch in ihrer Freizeit dabei waren.

Eine besondere Freude und Bereicherung war mir natürlich die Zusammenarbeit mit Euch, den „Isarnetzlern“, den vielen freiwilligen Helfern und Organisatoren der Isarnetz-Teams, die die Webwoche mit der Vision von München als „Social City“, einem wirtschaftlich, kreativ und kulturell pulsierenden Standort auf die Beine gestellt haben. Danke!

Ohne Euch, Eure Power, Euren Elan und auch Eure Phantasie wäre die Webwoche nicht möglich gewesen.

Nach einer kurzen Verschnaufpause und einem Blick zurück geht es gleich weiter. Denn nach der Webwoche ist vor der nächsten Webwoche. Mit der Unterstützung unseres Partners Telefónica gehts an die weitere Entwicklung einer speziellen Webwochen Website. Dann gehen wir die Konzeption der nächsten Münchner Webwoche an. Dazu wollen wir gerne Feedback und Vorschläge einholen, und auch alle, die sich engagieren möchten, gerne zu unserem nächsten Jourfixe am 25.06, 19.00 Uhr im Hub Munich einladen.

Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Webwoche im Frühsommer nächsten Jahres.

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Wolf Groß